[Rezension] After Love von Anna Todd

Klappentext

Gerade als Tessa die wichtigste Entscheidung ihres Lebens getroffen hat, ändert sich alles. Ein Familiengeheimnis schlägt mit solcher Wucht in ihrem Leben ein, dass alles ins Wanken gerät. Hardin tobt, als er erfährt, dass sie ihm etwas verheimlicht hat. Er schlägt um sich, anstatt ihr zu vertrauen, und der Kreislauf aus Eifersucht, Zorn und Verschmelzung wird immer zerstörerischer. Noch nie hatte Tessa so intensive Gefühle, war so berauscht von einem Menschen. Aber reicht die Liebe allein aus, damit sie es schaffen? Oder ist es das Ende?

love(Quelle:www.amazon.de)

Meine (kurze) Meinung

Und weiter geht es mit Tessa und Hardin und dem 3. Band der After-Reihe von Anna Todd. Oder stopp, stimmt ja – die Story geht nicht weiter, nein im Gegenteil, ich habe das Gefühl es geht immer Schritte zurück. Im Vgl. zum 2.Band sehe ich keine nennenswerte Steigerung, und After Love ist voller Logiklöcher und Ungereimtheiten.

Obwohl Anna Todd kleine Überraschungen und schockierende Szenen einbaute, konnte mich dieser Band nicht wie fesseln. Zeitweise war ich schlichtweg genervt von Hardin. Er ist mal wieder auf alles und jeden stinksauer, ohne genau zu wissen warum. Sein übertrieben aufbrausendes und unnötig aggressives Verhalten, ist kaum noch zu ertragen. Am Anfang war er noch der coole Badboy, aber mittlerweile hasse ich ihn und ich kann überhaupt nicht nachvollziehen warum Tessa bei ihm bleibt. Ich habe manchmal das Gefühl, sie hat ihre Selbstachtung verloren seit sie mit Hardin zusammen ist. Außerdem gehen mir so langsam ihre scheinheiligen Entschuldigungen auf die Nerven.

Dieses Buch zu lesen, empfand ich zeitweise als anstrengend. Des Weiteren konnte ich pro Tag nur eine Handvoll Kapitel ertragen, da mich die Protagonisten einfach in den Wahnsinn treiben. Tessa und Hardin zwingen den Leser ihre ganzen Gefühle auf und wir müssen damit fertig werden. Egal ob es nun positive oder negative Emotionen sind.

Ich weiß echt nicht mehr, was ich sonst noch schreiben soll – außer Gott sei Dank nur noch 1 Band zu lesen.

Fazit

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(2,5 von 5 Sternen) Auch hier ist der Roman ist viel zu lang, man hätte auch hier ca.100 Seiten kürzen können, die die Autorin mit Nichtigkeiten füllt. Am Ende gibt es wieder einen -sehr vorhersehbaren- Cliffhanger und eine gehörige Portion Melodramatik, Kitsch und Klischees.

Das hätte man wirklich besser machen können…

 

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